Michael
Billen
Engagiert.
Zuverlässig.
Für die Eifel.

FÜR UNSERE EIFEL

Mein Wahlspruch ist “Geht nicht, gibts nicht”. Gestern wie heute steht dafür mein Wort, mich mit aller Kraft für die Ziele unserer Region einzusetzen.

Schwerpunkte meiner Arbeit sind:

  • Mittelständische Betriebe zu unterstützen, da unsere Betriebe der Garant für Ausbildungplätze sind
  • Den Erhalt und den Ausbau des Kreisstraßennetzes sowie eine Verbesserung des desolaten Landesstraßennetzes
  • Die Untersützung beim Erweiterung des Militärflugplatzes Spangdahlem mit dem Ziel, Arbeitsplätze im Kreis zu sichern
  • Die verbesserte Darstellung des Touristikmarktes durch den eifelweiten Zusammenschluss in der Touristik GmbH
  • Die Förderung und Ausweitung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Luxemburg und Belgien
  • Frischer Wind in die rheinland-pfälzische Agrarpolitik

Ich will:

  • die bestehenden landesspezifischen Wettbewerbsnachteile für die rheinland-pfälzische Land- und Forstwirtschaft Schritt für Schritt zurückführen
  • die rheinland-pfälzischen Weinbaubetriebe stärken
  • die Stärken der rheinland-pfälzischen Land- und Forstwirtschaft ausbauen
  • und dem ländlichen Raum Perspektiven geben.
  • Die Förderung der Jugend durch eine mehrsprachige Erziehung durchgängig ab Kindergarten
  • Errichtung eines Modellprojektes mit den Zielen:
    • alle Schulen ans Netz
    • alle Klassenzimmer ans Netz
    • alle Schulen ausgestattet mit passender Hard- und Software
    • Lehrkräfte an alle Schulen zur Vermittlung von Informatik und Kommunaikationstechnologie.
  • Einsatz neuer Technologien für den Kreis Bitburg-Prüm, die Region Trier und das Land Rheinland-Pfalz:
    • Anschluss an UMTS-Standards (Universal Mobile Telecommunications Systems), dem Mobilfunk-System der dritten Generation. Auf Grund der enormen Investitionen werden nach Aussage der Netzbetreiber zunächst lediglich die Ballungszentren versorgt. Damit werden jedoch die ländlichen, oftmals strukturschwachen Gebiete weiter benachteilt und das gleich doppelt. Einmal geht das Erfahrungs-, Lern- und Nutzungspotenzial für die Bevölkerung verloren und zum anderen werden die erwähnten Geschäftsmöglichkeiten gänzlich eingebüßt (wer den Anschluss einmal verloren hat, gewinnt ihn in diesem schnelllebigen Geschäft nicht mehr).
    • Die breitbandigen Zugänge insgesamt (also auch im Festnetz) müssen zügig ausgebaut werden.